This movie was my first acting experience and I was nervous. My first scene was on the COPA nightclub set. The stage manager came to my trailer and told me they were ready. On the set were 75 extras all dressed as nightclub patrons in 1940s clothes, eight beautiful Copa girls, and a crew and staff of 75 people. As I walked across the room to my mark, everyone stopped talking. It was going to be my first acting scene in a movie and I knew that everyone in the room knew it. I smiled and cracked a few jokes as if I hadn’t a care in the world. That was great acting. Then I just dove in.
When I was done with the first take, there was a smattering of applause, which built into a full-blown ovation. I think they were relieved more than anything else ("Thank god, he can talk"), but I will be forever grateful for it.
I’m so used to working in front of audiences that the hardest part for me was never knowing how I was doing. In a live concert, after a song, there’s applause. After a joke, there’s a laugh. After a scene in a film - nothing. Everyone has so many things to concern themselves with that the last thing they think about is the actors. When a scene is finished, everybody pretty much goes his own way, chatting about how it went or how to make it better the next time.
There is one lady extra in the movie who, to this day, is probably convinced that I’m really nuts. After I had done pratfalls in the middle of the production number "Let’s Go Steppin‘" I was in the elevator with her. She said to me, "You know, you were really funny out there."
"I was?" I cried. "When!? Why!?" I pleaded. She stammered a few words, and got out of the elevator as fast as she could!
But my most embarrassing moment came after I finished a scene at the piano. Waris yelled, "Cut! Perfect!"
I smiled at him modestly. "Fantastic" the assistant director yelled.
"Thanks," I mumbled.
There was a big silence and then Waris said, "Oh, you were good, too, Barry. We were talking about how there were no trucks going by to muck up the sound."
One of the more challenging moments for me was a scene with Estelle Getty. She plays my mother, and at one point her eyes fill with tears as she says, "Is it so terrible for a mother to want her son to be somebody?" I hold her to my chest and say, "Don’t worry, I’ll be somebody."
It was hard. I somehow found it very difficult to say the line simply and honestly. I tried every which way. I tried Laurence Olivier. "Don’t WORRY, I’ll BE SOMEbody!"
"Cut!" Waris very diplomatically suggested, "Barry, why don’t you pull back on the line a little?"
"Sure, Waris."
"Action!"
I tried Montgomery Clift, pulling back and mumbling, "Don’t worry, I’ll be somebody." "Cut!" Waris was getting edgy, watching the clock and the 25 people around him on overtime, "Barry, just be yourself."
"Right," I said.
"Action!"
"DON’T worry, I’ll be someBODY." I was being myself with a little Ricky Schroder thrown in.
"Cut." Waris looked at his watch. "Barry, you’re not trusting yourself. Just say the line. Say it, Barry, say it."
I laughed to myself when Waris said that, because when I was 6 years old, my late Grandpa, one of the all-time sweetest men, tried to coax me to sing in a "Record your own voice" booth and I wouldn’t. All you heard on the record was Grandpa pleading, "Sing it, Barry, sing it."
"Action!" Waris prayed.
Just before I said this line this time, there was Grandpa, right in front of me. Stopped me and Sir Laurence and Monty and Ricky right in our tracks, he did.
I paused, and said to Grandpa very simply and very honestly, "Don’t worry, I’ll be somebody."
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Barry über die Dreharbeiten zu "Copacabana":
Dieser Film war meine erste schauspielerische Erfahrung, und ich war nervös. Die erste Szene spielte im COPA-Nachtclub. Der Bühnenmanager kam in meine Garderobe und sagte, dass alle bereit wären. In der Szene gab es 75 Statisten, alle gekleidet wie Clubgäste in den vierziger Jahren, acht hübsche Copa-Girls und noch das ganze Aufnahmeteam mit 75 Leuten. Als ich den Raum durchquerte, um zu meiner Markierung zu gehen, hörten alle auf zu reden. Es sollte mein erster Auftritt als Schauspieler in einem Film sein und mir war klar, dass es alle im Raum wußten. Ich grinste und riß ein paar Witze, als ob mir alles völlig egal wäre. Das war nur gespielt. Dann tauchte ich einfach ein.
Als die erste Szene abgedreht war, gab es zögernden Applaus, der rasch anschwoll. Ich glaube, sie waren alle mehr als erleichtert (Gottseidank, er kann ja reden!) Ich werde ihnen ewig dankbar sein dafür.
Ich bin es so gewöhnt, vor Publikum zu arbeiten, dass es schwierig für mich war, nie zu wissen, ob ich gut war. In einem Konzert, nach einem Lied, kommt der Applaus; nach einem Witz folgt Gelächter; nach einer Filmszene - nichts! Jeder ist so mit sich selbst beschäftigt, dass der Schauspieler das Letze ist, woran sie denken. Wenn die Szene im Kasten ist, geht jeder seiner eigenen Wege und redet darüber, wie es gelaufen ist und was er das nächste Mal besser machen könnte.
In dem Film gab es eine Mitspielerin, die jetzt wahrscheinlich glaubt, ich sei völlig übergeschnappt. Nachdem ich mitten in der Tanznummer von "Let’s Go Steppin‘" eine Bauchlandung gemacht hatte (drehbuchreif), war ich zusammen mit ihr im Fahrstuhl. Sie sagte zu mir: "Weißt du, du warst da draußen eben richtig ulkig".
"Ich war ulkig"? schrie ich. "Wann?! Warum?! flehte ich. Sie stammelte ein paar Worte und verließ den Fahrstuhl, so schnell sie konnte.
Aber der peinlichste Moment kam, als wir eine Szene am Klavier beendet hatten.
Waris (der Regisseur) rief: "Schnitt! Perfekt"!
Ich lächelte ihn bescheiden an. "Fantastisch"! jubelte sein Assistent.
"Dankeschön", murmelte ich.
Da war es auf einmal sehr still und Waris sagte: "Oh, du warst auch gut, Barry. Wir haben aber darüber gesprochen, dass eben gerade kein Lastwagen vorbeikam, der den Ton versaut hat".
Einer der herausfordernsten Momente war für mich die Szene mit Estelle Getty, die meine Mutter spielte, und an einer Stelle füllen sich ihre Augen mit Tränen und sie sagt: "Ist es so schrecklich, wenn eine Mutter will, dass ihr Sohn etwas wird"? Ich drücke sie an meine Brust und sage: "Mach dir keine Sorgen, aus mir wird schon was".
Das war vielleicht schwer! Ich fand es irgendwie schwierig, diesen Satz einfach und ehrlich zu sagen. Ich versuchte alle mögliche; ich sprach wie Laurence Olivier: "Mach dir keine SORGEN, aus mir WIRD schon WAS".
"Schnitt"! Waris schlug mir ganz diplomatisch vor: "Barry, warum betonst du es nicht ein bißchen weniger".
"Klar, Waris".
"Aufnahme"!
Ich versuchte es wie Montgomery Clift, hielt mich zurück und brummte: "Mach dir keine Sorgen, aus mir wird schon was".
"Schnitt"! Waris wurde nervös, sah auf die Uhr und die 25 Leute um ihn herum, die Überstunden machten, "Barry, sei einfach du selbst".
"In Ordnung", sagte ich.
"Aufnahme"!
"Mach dir keine Sorgen, aus MIR wird schon WAS". Ich war ich selbst, mit ein bißchen Ricky Schroder vermixt.
"Schnitt"! Waris sah auf seine Uhr. "Barry, du traust dir selber nicht. Sag einfach diesen Satz. Sag ihn, Barry, sag ihn".
Ich lachte vor mich hin, als Waris dies sagte, denn als ich 6 Jahre alt war, hat mein inzwischen verstorbener Großvater, der liebste Mensch in der Welt, versucht, mich zum Singen zu bewegen, und ich weigerte mich. Alles, was auf der Platte zu hören ist, war Großvaters betteln: "Sing es, Barry, sing es".
"Aufnahme"! Waris betete.
Bevor ich, dieses Mal, diesen Satz sagte, war plötzlich mein Großvater da, direkt vor mir. Er hielt mich und Sir Laurence und Monty und Ricky am Kragen zurück. Wirklich.
Ich holte tief Luft und sagte zu meinem Großvater ganz schlicht und ehrlich:
Frage:Ich frage mich ... man hört so wenig über Ihr Privatleben. Ich weiß nicht ich habe nie so richtig darüber nachgedacht, aber ich frage mich ... ob Sie ... schwul sind?
Barry: Well, I'm not. No, no, I'm not. Ich war verheiratet, und zur Zeit gehe ich mit einem Mädchen. Wissen Sie, ich habe mich nie richtig dabei wohlgefühlt, berühmt zu sein mit dem ganzen Drum und Dran. Ich bin Sänger. Ich bin Enter- tainer. Wenn sich jemand mit mir darüber unterhalten will, dann tue ich das gern. Ich fühle mich aber einfach nicht wohl dabei, wenn die Leute herumstochern und versuchen in meine Hose zu gucken. Die Presse möchte das immerzu. Und ich habe meine Presseagenten immer angewiesen, solche Informationen nicht weiter- zugeben. Ich habe ihnen gesagt, daß ich nur über meine Musik reden werde. Ich rede nicht gern über mein Privatleben, weil es so LANGWEILIG ist. Es ist so langweilig, daß man nur etwas herausholen könnte, indem man Scheiße da- raus macht. Sonst ist es nicht interessant.
Frage: Gibt es jemand bestimmten in Ihrem Leben?
Barry: Ja, es gibt jemand bestimmten in meinem Leben.
Frage: Leben Sie zusammen?
Barry: Ja, wir leben zusammen.
Frage: Wollen Sie mir ihren Vornamen verraten?
Barry: Nein.
Barry gibt zu, daß er selber gern solchen "Mist" in der Boulevardpresse liest, sobald er sich in einen normalen Menschen verwandele und nicht im Focus steht und erklärt lachend, er hasse sich dafür, aber er hasse es besonders, wenn es dabei um ihn selber ginge.
Barry sagt: I'm a musician. My passion for music has obliterated everything in its path for my entire life. Whenever there was a choice between music and any- thing else, music won hands down every time. No one person or material thing could ever come close to the feeling I get when the music is right. I am totally committed to my music and my fans.
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Heißt auf deutsch: Ich bin Musiker. Meine Leidenschaft für die Musik hat alles andere in der Vergangenheit in den Schatten gestellt - mein ganzes Leben lang. Wann immer ich eine Wahl zwischen der Musik und etwas anderem zu treffen hatte, hat die Musik jedes Mal die Oberhand gewonnen. Keine Person oder etwas Materielles kommt dem nahe, was ich empfinde, wenn die Musik stimmt. Ich habe mich vollkommen meiner Musik und meinen Fans verpflichtet. .
. Bericht von dem Q & A-Part bei der Convention in Palm Springs (27.12.1994 - 01.01.1995)
Anmerkung: Der Bericht ist zwar nicht mehr "brandaktuell" aber vielleicht kann er Euch ja einen Eindruck vermitteln, wie es bei so einer Q & A-Ge- schichte zugeht, bei dem Barry bereitwillig die Fragen seiner Fans beant- wortet.
Diese Q & A-Sache war eigentlich für 14.00 Uhr angesetzt gewesen. Jetzt war es schon beinahe 14.45 Uhr und kein Barry weit und breit. Garry Kief, sein Manager, sprang schließlich in die Bresche und begann zu erzählen. Über den Lautsprecher war jedoch nur ein fürchterliches Nuscheln zu hören. Die Leute, die ganz vorn saßen, gaben ihm zu verstehen, daß irgendwas mit dem Mikro nicht stimme.
Daraufhin brüllte Garry: "It’s not the mike, I’m speaking like that". Schließlich bekam er dann aber doch ein anderes und konnte uns den Grund für Barry’s Verspätung nennen: "Marc must be driving"! Dann konnte jeder, der wollte, seine Fragen an Barry’s "Terminplaner" loswerden, die er dann auch bereitwillig beantwortete.
Es muß so gegen halb vier gewesen sein, als Barry plötzlich in den Saal ge- rannt kam. Er sah richtig zivil aus mit Brille, Jeans, einem schwarzem Hemd und einem bunten, großkarierten darüber.
Er entschuldigte sich für seine Verspätung: "I’ve never been so late to any- thing in my whole life. I really had a bad morning and there was a lot of traffic" (wahrscheinlich haben alle wie verrückt am Sound im Theater ge- arbeitet, wo er seine Konzerte gab, nachdem eine Zeitung über die miese Soundqualität gemeckert hatte). .
Wie dem auch sei, er war da, und alles war gut. Erst- mal ließ er sich erzählen, was bei der Convention so alles los ist. Er freue sich, daß wir uns wieder einmal versammelt hätten, um seine "personage" zu feiern. Eine junge Frau meldete sich zu Wort und erzählte, daß sie seit 17 Jahren Manilow-Fan sei, ihn aber noch nie zu fassen gekriegt hätte ... und ob sie ihn wohl einmal anfassen dürfte??? Barry smilte, hielt die Jacke auf und ließ sich ausgiebig umarmen.
. Er lobte die toll dekorierten Garderoben, die lustigen Fanclub-Zeitungen, die Bücher voller Zeitungsartikel, die manche Leute zusammengetragen hatten. Und dann folgten Fragen über Fragen, teils direkt vom Publikum im Ballroom gestellt, teils von vorher zugeschickten Kärtchen vorgelesen:
Seine derzeitigen Lieblingslieder sind "Soon" und "Moonlight Serenade". Wenn er sein Leben mit einem Songtitel zusammenfassen sollte, würde er "It’s A Miracle" oder - noch besser - "Losing Touch" wählen.
Ein zweites Buch wird er wohl nicht schreiben; heutzutage müsse ja in jedem Bestseller "sex and crime" enthalten sein und das könne er halt nicht bieten.
Auch mit einem zweiten Showstoppers-Album sei nicht zu rechnen; es habe sich zu wenig verkauft.
Dagegen wäre es schon eher möglich, über ein zweites Big-Band-Album nachzudenken, denn das habe schon ordentlich für Furore gesorgt.
Er erzählte von seiner Mutter (die am 08.09.1994 verstorben ist), wie nahe ihm ihr Tod gegangen ist. Es sei gut gewesen, dass das ganze während der Tour passiert it, denn so konnte er abends auf die Bühne rausgehen und seinen Freunden erzählen, was in ihm vorgeht. Und seine Freunde haben zugehört und mit ihm gefühlt. Das habe alles viel leichter für ihn gemacht.
Jemand wollte wissen, ob Barry denn wirklich die kleinen Seifen aus den Hotels sammelt. Er kicherte: "No"!
Er erzählte von seinen Plänen für die nächste Zeit: Erstmal sollte es zwei Wochen Ferien am Strand geben, dann wolle er in England den Soundtrack für den nächsten Trickfilm aufnehmen, dann weiter an seinem neuen Broad- way-Musical ("Harmony") arbeiten, und schließlich müsse er die neue Tour vorbereiten. Da das Big-Band-Album so erfolgreich sei, wolle er damit nun auch unbedingt auf Tour gehen. Und überhaupt: "Performing will always be a part of my life".
Jemand fragte, ob es irgend etwas gibt, was ihn stört an seinen Fans. Nach- dem er erstmal spontan "nothing" gesagt hatte, überlegte er dann aber doch und nach einer Weile ... Ja, es gefällt ihm nicht, wenn immer wieder Leute heimlich seine Konzerte mitschneiden. Schließlich sei das seine Arbeit, auf die er so stolz ist. Wir könnten aus den Konzerten jede Menge Erinnerungen mitnehmen, aber doch bitte keine Tapes. Außerdem habe er den Ehrgeiz in den Konzerten nicht nur die Fans, sondern auch die übrigen Zuschauer zu erreichen; deshalb bittet er uns Fans, "nice to the civilians" zu sein.
Dann fragte jemand, welche Persönlichkeiten aus der Geschichte er gern treffen würde, wenn er die Chance dazu hätte. Antwort: Jesus und Hitler - dem wolle er gern mal die Meinung sagen.
Ob es überhaupt eine andere Zeitepoche gäbe, in der er gern gelebt hätte? Barry: "I don’t want to live in a period without a hair drier". Jetzt wissen wir auch endlich, woher der Song "I’m Hip" kommt: aus einem Musical aus den 30er Jahren. Der Text wurde allerdings speziell für Barry umgeschrieben - wie man unschwer erkennen kann.
Die letzte Frage des nachmittags dreht sich um die Qualitäten, die Barry an einem Freund schätzt. Er sagt, es sind eine große Oberweite und Ehrlichkeit und kichert in sich hinein. Dann mußte er wieder los, zurück zum Theater, zum Soundcheck. .
Barry: Nun, wie Sie wissen, habe ich 'Mandy' nicht geschrieben. 'Mandy' wurde von Scott English und Richard Kerr geschrieben.
Die wahre Geschichte ist, dass jemand behauptete, daß 'Mandy' für einen Hund geschrieben wurde, und ich fragte Scott danach und er sagte, dass - als 'Mandy' berühmt wurde - die Presse ihn so sehr genervt hätte und sie ihn eines morgens zuhause anriefen und aufweckten, er hob den Telefon- hörer ab und sie fragten: "Wer ist Mandy"? Er sagte: "Das ist mein Hund" und legte den Hörer auf! Aber der Kerl druckte es - und so entstanden die Gerüchte um 'Mandy'! .
Jason: Welcome to The Ticket, Barry. I suppose the most obvious question would be, why an album of songs from the summer of 1978?
Barry: When I began wanting to make an album this year, I was going to do an original album. But I wasn’t ready with it yet. But Clive Davis over there at Arista Records really wanted me to release an album this year "Cause it’s been two years since the big band album". So he said: "What about an album of great love songs"? And I said ... (Barry verzieht das Gesicht vor Ekel und streckt die Zunge raus). But he said: "Why don’t you just try it out"? So I started looking at great love songs, and there is a lot of great love songs. I went from A "As Time Goes By" to Z "Zoom Gulli Gulli". When I got to the seventies, they seemed like they hadn’t been overdone, they seemed like they were surprisingly good, and the lyrics weren’t bad at all. Maybe it’s because there’s such crap on the radio these days, what was going on in the seventies doesn’t seem half bad anymore.
Jason: Many artists have tried to change their image to suit the mood of the generation and yet you haven’t. Have you ever thought about it?
Barry: The first ten years, if you wanna document what happened to me and my record career, it was a pop career. It was all pop records, all guided by Clive Davis. These last ten years, the pop career kind of stopped. I mean after ten years, after "Read ‚em And Weep" was number one, I just said: "I have nothing left to say, I have done everything I know how to do in this pop world". And Clive and Arista were very liberal and said: "Well, go ahead"! And so I did my jazz album, my Paradise Café album and a big band album last year. And now this, I mean this is as close to going back to a pop production as I’ve been in about ten years.
Jason: How do you handle such immense popularity?
Barry: Well, my life doesn’t really revolve around that at all. I live a very quiet life as a musician. I’m not involved in that. I give as much as I possibly can to as many people as will take it and then I go away and I don’t know what’s going on out there.
Jason: Having had such a wonderful career, is there anything you still want to do, something you still want to achieve?
Barry: I’m in the middle of mounting a Broadway show. "Copacabana" was great fun but it wasn’t really the Broadway show that I always thought about writing. So I’m doing that now. I’ve been working on that with one of my collaborators Bruce Sussman for five years now. And finally we will mount it either at the end of this year or at the beginning of next.
Jason: 22 years in the industry, 25 top 40 hits, and still as busy as ever. Do you ever think of slowing down at all?
Barry: Listen, I’m a lucky guy. I found my passion early in my life, and it’s real for me. So, it’s not a job. Working as hard as you think I work, well, go out and check out the cab drivers. Those are the guys that are working hard. This is not hard work. .
. Barry wurde gefragt, was er über die Schnappschüsse seiner Fans denkt.
Diese Aussage traf er ein paar Monate bevor das BarryGram des BMIFC einen anonymen Artikel veröffentlichte, in dem das Fotografieren während der Konzerte ausdrücklich verboten wurde.
"Ichbin ein wirklich schlechter Fotograf. Ich besitze Kameras und ich ver- suche es hin und wieder. Es sei denn, ich kann die Polaroid nehmen. Ihr müßtet mal diese Polaroids sehen, die sind einfach ein Lacher! Ich habe wirklich kein gutes Auge für's Fotografieren, und ich bewundere Leute, die das können.
Ich bin auch ziemlich schlecht bei Fotoaufnahmen. Ich bin das übelste Modell. Ich bin so ungeduldig. All meine Fotos sehen mürrisch aus, weil mein Lächeln viel zu rasch schwindet, wißt Ihr.
In den ganzen Jahren wurden Fotos für Plattencovers und für die Öffentlich- keit gemacht. Ich fürchte mich immer noch davor.
Ich bewundere gute Fotografen. Ich kann nicht herausfinden, wie man durch dieses kleine Loch sehen kann, und dann kommen gute Fotos dabei heraus, was es auch sei, aber besonders bei mir, mit all meinen Makeln und Fehlern.
Ich liebe die Fotos, die mir meine Fans zuschicken. Sie sind am schmeichel- haftesten. Die Fans wissen, was sie sehen wollen. Die Fotografen, mit denen ich arbeite, wissen nicht, was die Fans wissen. Und ich bekomme die Fotos von den Fans zurück, die sie mir großzügigerweise schicken. Sind sind jedes Mal millionenfach besser, als ein Studiofoto je sein kann. Ich bin mir meiner selbst nicht bewußt, denn ich arbeitete. Ich bin mitten in einer Vor- stellung und stehe nicht nur da und versuche nett zu lächeln. So bin ich ständig viel entspannter und die Fans wissen einfach, was sie sehen wollen. Und sie machen die schönsten Fotos von uns allen auf der Bühne.
Ich meine, manchmal erwischen sie uns mitten beim Sprechen und diese Fotos sind absolut lächerlich, aber sie schicken sie mir trotzdem. Und die machen genauso viel Spaß ... Meine liebsten Fotos sind von den Fans und darum ermutige ich sie, so viele Fotos zu machen, wie sie wollen. Ich weiß genau, daß mich keines dieser Bilder verletzt oder mir peinlich ist. Manch- mal schaue ich hinunter ins Publikum und anstatt den Leuten in die Augen zu sehen, gucke ich in eine ganze Reihe starrender Fotolinsen. Und manche dieser Kameras haben die größten Teleobjektive, die man sich nur vorstellen kann! Und sie sind irgendwo in der zweiten oder dritten Reihe, und ich frage mich, wovon mögen die wohl ein Foto machen? Von den Haaren in meiner Nase oder was sonst? Ich kann mir nicht vorstellen, was sie im Visir haben". .
. Barry's Antwort auf die Frage, wie er sich auf seine Konzerte vorbereitet:
"Well, I prepare as much as I can. I prepare for weeks in advance, you know. I rehearse the band and I put all my clothes on. I make sure that I look good, and I stand there and I just surrender. And I just keep it up".
"When the lights go down I want to take the audience into a world that they can't have out there. I want to make them feel like they're in heaven, they're, you know, in a fantasy world of just where everything is good and musical and I just say: let's just have a party".
"You know, I like to be in that room with them. I like to be in that room because it makes ME feel good. I know that people walk in feeling that the worries of the world is on their shoulder and I think they walk out feeling better. I think that's what my job is".
"There's always more for me, there's always more music, I can always ... that's a bottomless pit for me and there's always more for me to dive into. It's a turn-on, this music is a turn-on and it never bores me, it never lets me down". .